{...}*



Die Nacht
Das Flüstern

Aktionen & Dokumentationen

Open WorkSpace
Statueskes
Posing-Workshop
leicht eingefußt
verbetten [1]
Tod durch Poesie
Create and Forget
L´aliment
zwischendecken
Max & Bruce : minimal theater
verbetten [2]
Sinnflut

Kalender

Akteure
Impressum

  L´aliment - Catwalk live

Eva Ammermann führt ihre neueste Kollektion vor den Schaufenstern der Stadt vor. Anschließend sind alle Gäste eingeladen, die marktfrischen Applikationen im Kaskadenkondensator gemeinsam zuzubereiten und zu verspeisen ...

Für den Arbeitszweig des Herstellens und Ausführens der Kollektion dient Eva Ammermann das Label L´aliment.

Aldi Suisse in der Webergasse ist diesmal der Startpunkt für meine Einkaufstour. In den Palettengängen lasse ich mich von dem Sortiment für meine Applikationen anregen, die später im Anschluss an das Posen vor den Schaufenstern der Stadt im Kasko gemeinsam verkocht werden soll.

Meine Wahl fällt auf ein Kilo Risottoreis, den ich mit Zuckerguss verarbeiten werde und geräuchertes Pferdefleisch, hergestellt in der Schweiz mit Fleisch aus Kanada. Für das Applizieren der Fleischstreifen suche ich ein Glas Aprikosenmarmelade aus.

Einfacher wird die Auswahl als ich wieder in der Webergasse / Ecke Claraplatz vor einem Verkaufsanhänger mit frischem italienischem Gemüse stehe. Die Inhaberin berät mich und gibt mir Kochtipps mit auf den Weg.

Die Malerei auf der Außenwand des Markthängers suggeriert den Transport der Waren mit Pferd und Wagen. Im Gegensatz zur perfekt beleuchteten Großdiawand im Aldieingangsbereich, die mit übergroßen exotischen Früchten eine exquisite Auswahl vermuten lässt, ist das Ganze hier mit einigen Pinselstrichen sehr sparsam ausgeführt.

Näheres zu den Applikationen und Etiketten und zur Catwalk-Reihe finden Sie auf der eigens eingerichteten Internetseite www.l-aliment.de ...



 

[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12

Nach den Recherchen und der Fertigung findet die Vorführung am Donnerstag, 22. September 2011 am Rathaus Basel statt. Die Wahl des Catwalk fällt spontan auf eine hell erleuchtete UBS-Filiale direkt an der Tramhaltestelle. Die nicht immer fest an der Kleidung haften bleibenden Applikationen helfen, das reinliche "Geld stinkt nicht"-Image des Bankgeschäfts mit "Eigentlichkeiten" wie Terminbörsenspekulationen auf Nahrungsmittel optisch näher in Verbindung zu bringen.



[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14

 


Eine Veranstaltung von Kaskadenkondensator (Basel, CH) in Kooperation mit KiöR e.V. (Hamburg, DE) und Künstler_innen aus der Schweiz